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MAGRAL-Zinssteuerung in der Stadt Steinau

Strauch mit MAGRAL AG zufrieden 

 

Zinssteuerung

Steinau. Seit sechs Jahren nutzt die Stadt Steinau das Münchner Finanzdienstleistungsinstitut MAGRAL AG für die Zinssteuerung und die Zinssicherung. "Man könnte es als Erfolgsstory bezeichnen", teilt Steinaus Bürgermeister Walter Strauch (SPD) in einer Pressenotiz mit. Die Stadtverwaltung habe mit der MAGRAL AG ein "wirklich sehr positives Ergebnis" erzielen können.

Im Dezember 2006 sei nach einem intensiven Vergleich und Abwägung der Angebote mehrerer Banken der Beratungsvertrag mit der MAGRAL AG in München unterschrieben worden. Das Institut sei damals damit beauftragt worden, künftig die Zinssteuerung des Kreditportfolios zu betreuen. "Ziel des Vertrages war eine professionelle Überwachung und Steuerung und die Senkung der Kostenbelastung des Kreditportfolios der Stadt Steinau", so der Bürgermeister. "Das hohe Ergebnis von insgesamt plus 500 000 Euro in den zurückliegenden Jahren wurde einerseits zum Abbau beziehungsweise zur Minimierung des Haushaltdefizits verwandt, andererseits ist dies ein wesentlicher Beitrag, um die Gebühren für das Frischwasser und auch die Abwassergebühren in den zurückliegenden Jahren stabil zu halten", führte Strauch aus.

Aus der Analyse des Kreditportfolios mittels Zinsszenarien würden sich auch für das Haushaltsjahr 2013 erneut positive Zinszahlungen aus der Zinssteuerung ergeben. Dass die Stadt keine Risiko- oder Spekulationsgeschäfte im Rahmen der Zinssteuerung und Zinssicherung eingehe, sei bereits vom Landesrechnungshof bei einer Sonderprüfung festgestellt worden. Im Prüfbericht des Landesrechnungshofes sei dies bestätigt worden, der Stadt sei die weitere Zusammenarbeit mit der MAGRAL AG empfohlen worden, so der Bürgermeister.

Kinzigtal Nachrichten - Fuldaer Zeitung

17. Januar 2013

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